Frühstück steigert die Konzentration

Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft; LVBM
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Zum Weltschulmilchtag untersucht die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft das Essverhalten deutscher Schulkinder

München, 24. September 2015 – Der Großteil der jüngeren Kinder in Deutschland frühstückt – dies ergab eine repräsentative Umfrage  von iconKIDS im Auftrag der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM). Anlässlich des Weltschulmilchtags am 30. September gaben 693 Sechs- bis Zwölfjährige Auskunft zu ihren Essgewohnheiten am Morgen. Demnach frühstücken rund 80 Prozent der Schulkinder bis 12 Jahre. Dies begrüßt Dr. Maria Linderer, Geschäftsführerin der LVBM: „Ein gutes Frühstück zuhause und die richtige Zwischenmahlzeit in der Pause sorgen für ausreichend Kraft und Konzentration und beugen einem Durchhänger im Laufe des Vormittags vor.“

Energie- und abwechslungsreicher Start in den Tag

Um die Energiereserven nach dem Schlaf wieder aufzufüllen, muss das Frühstück nicht üppig sein. Auf die Nährstoffkombination kommt es an. Laut dem Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund ist das mengenmäßig wichtigste Lebensmittel der ersten Mahlzeit des Tages ein Milchprodukt. Dazu kommen Obst (oder Gemüse) sowie Getreide (als Müsli oder Brot). Dreiviertel der Befragten der Studie trinken morgens ein Glas Milch oder Kakao. Rund 80 Prozent der Kinder essen regelmäßig ein belegtes Brot zum Frühstück. Am beliebtesten sind süße Aufstriche, etwa 36 Prozent belegen ihr Brot mit Käse. Zudem startet fast jedes zweite Kind mit Müsli oder Cornflakes in den Tag und jedes vierte Kind mit Joghurt oder Quark. Vor allem Mädchen greifen lieber zu Joghurt und Cornflakes. Die Ergebnisse unterstreichen die Vielfalt von Milch und Milchprodukten – und zeigen, dass diese bei Kindern beliebt sind. „Erfreulicherweise sind Milchprodukte bei den meisten Befragten fester Bestandteil des Frühstücks“, so Maria Linderer: „Denn Milchprodukte bieten Abwechslung, schmecken gut und sind Teil einer ausgewogenen Ernährung: Neben hochwertigem Eiweiß liefern sie leicht verdauliches Fett, schnell verfügbare Kohlenhydrate sowie Mineralstoffe und Vitamine.”

Gut gerüstet mit Milch und Co.

Gemäß der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät die LVBM, über den Tag verteilt drei Portionen Milchprodukte zu verzehren. Als eine Portion gilt ein Glas Milch (200 Milliliter), ein Becher Joghurt (150 Gramm) oder eine Scheibe Käse (30 Gramm). Die ideale Pausenmahlzeit enthält Brot, Obst, ein Milcherzeugnis und ein Getränk. Bestenfalls sollten sich Frühstück und Pausensnack ergänzen. Fiel die erste Mahlzeit üppig aus, reichen Obst, Rohkost oder ein Milchgetränk. Ein großes zweites Frühstück würde nur den Appetit aufs Mittagessen nehmen.

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www.fuer-mich-lieber-milch.de
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Ernährung verschärft soziale Kluft bei Kindern: Schulleiter sollen gegensteuern

Zwischen Ernährung und geistiger Leistungsfähigkeit besteht ein enger Zusammenhang – das ist durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und Feldversuche bewiesen. Ernährungsexperte Günter Wagner rief auf dem Deutschen Schulleiterkongress in Düsseldorf dazu auf, Schulverpflegung zur Chefsache zu machen und so aktiv für mehr Chancengerechtigkeit zu sorgen. Mit Video-Interview!Zwischen Ernährung und geistiger Leistungsfähigkeit besteht ein enger Zusammenhang – das ist durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und Feldversuche bewiesen. Auch auf bundes- und landespolitischer Ebene wird oft die Bedeutung der Ernährungsbildung und Schulverpflegung immer wieder mit Nachdruck betont. Nur bei der Umsetzung hapert es: Der Ernährungsexperte Günter Wagner vom Institut für Sporternährung e.V. in der Sportklinik Bad Nauheim, Mitinitiator von KIKS UP Bad Nauheim und Mitglied beim Institut für Gesundheitsförderung im Bildungsbereich (IfGB) e.V., Dortmund, rief auf dem Deutschen Schulleiterkongress in Düsseldorf dazu auf, Schulverpflegung zur Chefsache zu machen und so aktiv für mehr Chancengerechtigkeit zu sorgen: 20 bis 45 Prozent der Schüler und Schülerinnen gehen ohne Frühstück zur Schule und nehmen auch keine Pausenmahlzeit zu sich. Die Folge: Schon in der ersten Unterrichtsstunde sind diese Kinder müde, unkonzentriert, reizbar und aggressiv.

Günter Wagner im Interview
Günter Wagner im Interview

Wagner verwies auf zahlreiche Studien, die die positive Auswirkung eines ausgewogenen Frühstücks auf geistige Leistungsfähigkeit, aber auch auf das Körpergewicht und Ausgeglichenheit bei Schülern dokumentieren. Er empfiehlt Schulmilch und –Kakao als „Grundversorgung“ in der Schule sicher zu stellen, zumal der bei den Schülern beliebte Kakao sich durch einen empfehlenswerten, mittleren glykämischen Index auszeichnet. Der Konsum von Schulkakao als Pausenmahlzeit in der Schule verbessert nachweislich die Lernleistung, die Konzentrationsfähigkeit, Merkspanne und die Selbstwirksamkeitserwartung (Selbstvertrauen). In Zahlen: Durch Umsetzung des EU-Schulmilchprogramms könnten nachweislich Verbesserungen von bis zu 7 IQ- bzw. 46 PISA-Punkten erzielt werden.

Dennoch bieten immer weniger Schulen das von der EU geförderte Lebensmittel überhaupt an. Die Ursachen sind vielfältig: An immer mehr Schulen wird der Hausmeister wegrationalisiert, oft sind es auch Eltern und Lehrer, die den Kakao aufgrund seines Zuckergehalts von der Schule verbannen wollen.

Wagner: „Das Gehirn von Kindern benötigt Glukose und Flüssigkeit, besonders am Morgen. Der Schulkakao stellt diese Inhaltsstoffe ernährungsphysiologisch empfehlenswert den Schülern zur Verfügung, da er prolongiert und nachhaltig verstoffwechselt wird; anders als beispielsweise bei Cola, Limos oder Eistee, bei dem der Zucker gleich ins Blut schießt und zusätzlich das Risiko für Heißhunger erhöht. Deshalb ist das EU-Schulmilchprogramm so wichtig. Schulleiter sollten unbedingt sicherstellen, dass es in den Schulen auch konsequent umgesetzt wird und auch Kakao angeboten wird. Der so genannte ‚zuckerfreie Vormittag’ wie er in Hessen eingeführt wurde, ist gut gemeint, erweist den Kindern jedoch einen Bärendienst.“

Wagner stellt fest, dass die meisten Schulleiter kein Erkenntnis-, sondern eher ein Umsetzungsproblem bei der Sicherung des Schulmilchprogramms haben. Oft jedoch sehen sich Schulleiter nicht zuständig. Wagner: „Schulmilch ist ein wichtiger Beitrag zur sozialen Chancengerechtigkeit. Hier sind auch Schulleiter mit in der Verantwortung. Gerade Kinder aus sozial schwachen Familien erhalten kein Frühstück und werden so schon gehirnphysiologisch im Unterricht abgehängt.“

Landliebe Informationsstand
Landliebe Informationsstand

Diplom Oecotrophologin Gabriele Johag, Leiterin der Abteilung Schulmilch bei FrieslandCampina Germany GmbH: „Vielen Schulleitern ist die Bedeutung der Schulmilch für die Konzentrationsfähigkeit der Kinder nicht bekannt. Hinzu kommt, dass an immer mehr Schulen die Hausmeister eingespart werden, die sonst traditionell die Verteilung der Schulmilch übernehmen. Wir wollen in Düsseldorf über die Schulmilch aufklären und die Schulleiter als Unterstützer gewinnen, um wieder mehr Kindern einen gesunden Start in den Tag zu ermöglichen.“

Günter Wagner vom Deutschen Institut für Sporternährung hat die Vorteile von Schulmilch und –Kakao im schulischen Zusammenhang wissenschaftlich untersucht: Schüler, die ein Frühstück und/oder eine kohlenhydrathaltige Pausenmahlzeit zu sich nehmen, sind leistungsfähiger, reaktionsschneller, können sich besser konzentrieren und sind weniger aggressiv als Kinder, die nicht gefrühstückt haben. Dennoch frühstücken in Deutschland mehr als ein Viertel der 6- bis 11-jährigen und bis zu 40 Prozent der 15-jährigen Schüler nicht.

Ein wissenschaftliches Interventionsprojekt an fünf Schulen in Deutschland konnte jetzt erstmalig konkret dokumentieren, welche signifikanten Verbesserungen mit einer zeitgemäßen Schulverpflegung und dem EU-Schulmilchprogramm bei der Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit, Merkspanne und Arbeitsspeicherkapazität sowie bei sozialen Faktoren wie Gereiztheit und Aggressivität möglich sind.

Schulmilch – früher für Millionen Schüler selbstverständlich, wird heute in immer weniger Schulen angeboten. Die Gründe: Hausmeister, Lehrer und Schulleiter scheuen den Organisationsaufwand, Eltern sind im Ernährungsfragen verunsichert oder gleichgültig, Molkereien ziehen sich aufgrund der hohen Kosten und geringen Profite aus dem Schulmilch-Vertrieb zurück. „Für mich lieber Milch“ ist eine Initiative der FrieslandCampina Germany GmbH, Bereich Schulmilch, Köln. Ziel der Initiative ist es, Schulleiter, Lehrer, Eltern und Kinder über Schulmilch als vollwertiges Lebensmittel zu informieren und zu motivieren und den Dialog zum Thema Schulmilch zu fördern.

Ernährungsexperten: Schulkakao bringt mehr Power als Energy Drinks

EU‐Behörde und Verbraucherschützer warnen: Immer mehr Kinder konsumieren Energy Drinks – sogar die Kleinsten
TU Dortmund: Kakao verbessert die Schulnoten
Milch und Kakao sogar besser als „Wasser pur“

Immer mehr Kinder greifen zu Energy Drinks – in der Hoffnung, dass die extrem koffeinhaltigen Getränke mit angeblich konzentrations- und leistungssteigernden Zusätzen wie Taurin und Glucuronolacton auch ihre Schulnoten beflügelt: Nach einer Studie der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA konsumieren 68 % der Kinder und Jugendlichen zwischen zehn und 18 Jahren und sogar 18 % der Drei‐ bis Zehnjährigen regelmäßig “Energiegetränke“. Bereits unter den Kleinsten gibt es „stark chronische“ Konsumenten, die bis zu vier Liter Energy Drinks im Monat zu sich nehmen; bei den Jugendlichen mixen über die Hälfte Energy Drinks mit hartem Alkohol. Die Verbraucherzentrale Hamburg fordert ein Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche und ein komplettes Verbot der hochkonzentrierten „Energy Shots“, die nahezu überall an Kiosken in Schulnähe erhältlich sind.

www.fuer-mich-lieber-milch.de
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Als natürlich wirksame Alternative zu Engery Drinks empfehlen Experten für Kinderernährung den guten alten Schulkakao: „Kakao besitzt eine besondere Kombination von natürlichen Inhaltsstoffen, die die kognitive Leistungsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen nachweislich deutlich steigert“, erläutert Uni.Prof. Dr. Günter Eissing von der TU Dortmund, dessen Lehrstuhl umfangreiche Untersuchungen zur Schulmilch und Kakao durchgeführt hat. Prof. Dr. Eissing: „Schulmilch und Kakao sind als Pausengetränk nicht nur Energy Drinks, Fruchtsäften, Tees und Limonaden, sondern auch Wasser ernährungsphysiologisch vorzuziehen.“

Der Fett‐ und Zuckergehalt des Schulkakaos, den viele Eltern kritisch bewerten, ist nach dem Urteil von Ernährungsexperten unproblematisch: „Schulkakao basiert in der Regel auf fettarmer Frischmilch und enthält einen vergleichsweise geringen Zusatz an Industriezucker – durch die Kombination mit dem natürlichen Milchzucker sorgt der Schulkakao für eine sanft ansteigende und lang anhaltende Steigerung der mentalen Leistungsfähigkeit. Limonaden, Eistees und Fruchtsäfte lösen dagegen eine so genannte Hypoglykämie aus, die Kinder nach einem kurzen Zucker‐Überschuss eher unkonzentriert und heißhungrig auf Süßes macht“ erläutert Günter Wagner vom Institut für Sporternährung in Bad Nauheim. „Kakao ist dagegen ein natürlicher Leistungs‐Turbo, der den IQ nach dem Konsum über mehrere Stunden messbar erhöht.“

Sollen Eltern Kinder nur Wasser in die Schule mitgeben?
Ernährungsstudien wie z.B. die „Eskimo“‐Studie des Robert‐Koch‐Instituts belegen: viele Kinder trinken zu viel zuckerhaltige Limonaden, Eistees und Fruchtsäfte – nach den Erhebungen sogar mit weiter stark steigender Tendenz. Dennoch raten Ernährungsexperten davon ab, Kindern in der Schule ausschließlich Wasser anzubieten:

Prof. Dr. Eissing: „Wasser ist lebenswichtig – aber für Kinder nicht genug. Wer nur Wasser anbietet und Kakao aufgrund seines Zuckergehalts verteufelt, übersieht, dass rund 40 Prozent der schulpflichtigen Kinder ohne jedes Frühstück in die Schule gehen – bei Jugendlichen sind es sogar noch mehr. Wasser allein reicht nicht aus, ernährungsbedingten Konzentrationsmangel bei Kindern und Jugendlichen auszugleichen. Milch und Kakao sind dagegen
vollwertige Lebensmittel; Schulmilch und –Obst‐Programme sind deshalb ein Beitrag zur Chancengleichheit.“

Quellen/Literatur:
Studie HBSC Deutschland „Health behaviour in School-­‐aged Children“ http://hbsc-­‐germany.de
EU-­‐Bericht zu Energiegetränken:

http://www.efsa.europa.eu/de/press/news/130306.htm

Verbraucherzentrale Hamburg zu Energiegetränken:

http://www.vzhh.de/ernaehrung/281023/energy-­‐drinks-­‐ueberfluessige-­‐energie.aspx

Eissing, G.: Einfluss der Frühstücksqualität auf die mentale Leistung.
Ernährung & Medizin 26 (2011) H. 1, S. 22-­‐27
Eissing, G.: Eine Packung Energie. Schulverpflegung 9 (2014) H. 3, S. 26
„Bessere Schulnoten durch clevere Schulmilch“ Verband für Ernährung und Diätetik: VFED-­‐Sonderheft 2013, S. 49-­‐53. Autoren: Günter Wagner, Eva Marie Hund (Institut für Sporternährung, Bad Nauheim) und Dr. Siegfried Lehrl (Gesellschaft für Gehirntraining e.V.)

Für mich lieber Milch

Landliebe startet Aufklärungs-Initiative

Jens Nölling, FrieslandCampina Germany GmbH

zur Schulmilch

Schulmilch: Früher selbstverständlicher Bestandteil des Schulalltags, heute von Cola & Co. verdrängt

Jens Nölling
Jens Nölling

Rückgang der Schulmilch spiegelt Ernährungs-Misere bei Kindern

Info-Portal www.fuer-mich-lieber-milch.de zum neuen Schuljahr online
Eltern und Großeltern erinnern sich: Zum Schulalltag gehörte früher die tägliche Portion Schulmilch oder Schulkakao – so selbstverständlich wie das Pausenbrot. Heute schlagen Ernährungsexperten Alarm: Rund 40 Prozent der Schulkinder erhalten zu Hause kein Frühstück. Immer mehr Kinder konsumieren stattdessen immer größere Mengen von Cola, Limonaden, Fruchtsaftgetränken, Eistees und Energy Drinks, Süßigkeiten und salzige Snacks. Die Schulmilch ist als vollwertiges Lebensmittel von der Ernährungswissenschaft zwar umfassend erforscht, für Kinder und Jugendliche ausdrücklich empfohlen und deshalb von der EU finanziell gefördert – dennoch geht der Absatz an Schulmilch in Deutschland seit Jahren drastisch zurück. Inzwischen ziehen sich große Molkereien aus dem aufwendigen und teuren, aber rückläufigen Schulmilch-Geschäft zurück: immer öfter fehlt den Kindern ein gesundes Ernährungs-Angebot in den Schulen.

Das Unternehmen FrieslandCampina Germany GmbH, mit der Marke „Landliebe“ Marktführer bei Schulmilch in Deutschland (Quelle: EU/BMEL), will mit einer Informations- und Aufklärungs-Initiative den Trend umkehren. Jens Nölling, Leiter Marketing und Vertrieb für Schulmilch bei FrieslandCampina Germany in Köln kommentiert: „Die meisten Eltern kennen die Schulmilch noch aus ihrer Kindheit und ahnen nicht, dass ihren Kinder dieses wertvolle Lebensmittel heute vielfach vorenthalten wird. Viele Lehrer, Schulleiter und Hausmeister wissen nicht, wie einfach es ist, ein Schulmilch-Angebot zu organisieren – und warum nicht nur Kinder aus sozial schwachen Familien von einem solchen Angebot profitieren. Wir wollen deshalb hier verstärkt Aufklärungsarbeit leisten und suchen den Dialog mit den Schulen, der Politik, Verbänden, der Wissenschaft, Eltern-Initiativen – und natürlich den Kindern: Milch ist ein natürlicher Leistungs-Turbo und eine sinnvolle Alternative zu Limonaden, aber auch zu „Wasser pur“. Daher der Titel unserer Initiative „Für mich lieber Milch“.

Zum Start des neuen Schuljahrs schaltet Landliebe das Internet-Portal www.fuer-mich-lieber-milch.de online, über das Lehrer, Eltern und Medienvertreter Informationsmaterial abrufen und auch in gedruckter Form bestellen können. Darüber hinaus spricht die Initiative auch direkt Schulen und die Medien an, um über die Vorteile eines Schulmilch-Angebots aufzuklären.

Literatur:
Eissing, G.: Einfluss der Frühstücksqualität auf die mentale Leistung. Ernährung & Medizin 26 (2011) H. 1, S. 22-27
Eissing, G.: Eine Packung Energie. Schulverpflegung 9 (2014) H. 3, S. 26
„Bessere Schulnoten durch clevere Schulmilch“ Verband für Ernährung und Diätetik: VFED-Sonderheft 2013, S. 49-53. Autoren: Günter Wagner, Eva Marie Hund (Institut für Sporternährung, Bad Nauheim) und Dr. Siegfried Lehrl (Gesellschaft für Gehirntraining e.V.)

Schulmilch – früher für Millionen Schüler selbstverständlich, wird heute in immer weniger Schulen angeboten. Die Gründe: Hausmeister, Lehrer und Schulleiter scheuen den Organisationsaufwand, Eltern sind im Ernährungsfragen verunsichert oder gleichgültig, Molkereien ziehen sich aufgrund der hohen Kosten und geringen Profite aus dem Schulmilch-Vertrieb zurück. „Für mich lieber Milch“ ist eine Initiative der FrieslandCampina Germany GmbH, Bereich Schulmilch, Köln. Ziel der Initiative ist es, Schulleiter, Lehrer, Eltern und Kinder über Schulmilch als vollwertiges Lebensmittel zu informieren und zu motivieren und den Dialog zum Thema Schulmilch zu fördern.

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